alltagsreden

Was die Menschen so sagen, schreiben und vielleicht meinen

Einmal Waschen, Schneiden, Reden

Der Trend heißt Olaseku. Oben lang, seitlich kurz. Ich bin so genervt von meinen Haaren, dass ich gerne einmal Okuseku hätte. Das sage ich auch zu meinem Spiegelbild und damit zur Friseurin, die hinter mir steht.

Wir diskutieren, sie zupft und drapiert. Ich deute pantomimisch einen Scherenschnitt an. Wir einigen uns auf einen Kompromiss.

Das ist das Gute, wenn man die Friseurin schon lange kennt und mit ihr durch Kurz und Lang gegangen ist. Es erspart mir auch die klassischen Friseurgespräche, die mir nicht so liegen.

“Und, was mach ma mit Ihna?” (Haare schneiden würd sich anbieten.)

“Sind das Naturlocken?’ (Wobei: Seit Mitte der 1990-er Jahre fällt der Folgesatz weg, dass ich mir dadurch viel Geld für Dauerwellen erspare.)

“Was mach ma mit den Ohren?’ (Dran lassen!)

“Sie nehmen hin und wieder schon a Pflege, oder…?! Das wäre extreeeem wichtig, grad bei Ihren Haaren!” (Sprich es aus: Du willst mir gleich eine Pflegekur um 15 Euro ins Haar schmieren.)

“Und, haben Sie heute frei?” (Nein, ich bin ausgebrochen, tummeln Sie sich!)

“Was machen Sie beruflich?” (Journalistin. Und Sie?)

In Echt war ich natürlich stets freundlich und hab jede Frage rechtschaffen beantwortet. Drum hab ich meine Ohren noch, die Kopfhaut ist unverbrüht. Und der Geruch der Kokos-Oliven-Pflegekur von vor 3 Jahren wird meine Nase irgendwann wieder verlassen.

Der neue Trend heißt übrigens Omilasemila.

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Gerüstet für den Feiertag?!

Wenn am Feiertag eine Hungersnot ausbricht, ist meine Heimat gerüstet. Es werden Leberknödelsuppe und Himbeerjoghurt gegessen und Radler getrunken. Und der Stress wird langsam nachlassen.

Der Einkaufsstress von heute nämlich. Ich war mittendrin.

Frau: “Warum gibbs die Leiwaknejdlsuppn do net von – wia hosst die Firma?”
Mann: “Maggi?”
Frau: “Geh, Maggi… Bist deppat? Na… Dei hom dei ausm Sortiment gnomman. Sou deppat!”
Mann: “Mia schmeckt ois.”
Frau: “Du kennst di jo a net aus.”

Frau: “Jetz muass i schaun… Des Joghurt vom Plakat… Erdbeer-Tomatn.”
Frau: “Geh bitte. Sou a Schas.”
Frau: “I finds eh net.”
Frau: “Nimm Himbeer.”

Kind: “Mama, derf i Chips?’
Frau: “Naaaa… Mia woan eh grod bam Mecki.”
Kind: “Owa am Omd…”
Frau: “Du lean mehr fia die Schui, daun kaunst Chips essen so fü du wüst.”
(macht eine wegscheuchende Handbewegung)

Mann: “Wo haben Sie die Radler?”
Verkäuferin: “Beim Bier.”
Mann: “Dabei gheat deis zum Kracherl.”
Verkäuferin: “I moch do net die Einteilung.”

An der Kassa:
Mann: “Sou gstört, dass die Leit vorm Feiertog immer die Panik kriagn.”
Frau: “Na jo – Sie jo a.”
Mann: “Wos sui i tuan, wenn i wos brauch?!”

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Vorsicht, Nebenwirkungen!

Lesen kann ich wirklich gut. Wenn Lesen eine olympische Disziplin wäre,  wäre ich wohl fix im Kader, vielleicht hätte ich sogar Medaillen-Chancen. 

Zuhören kann ich auch ganz gut. Es ist ja so ähnlich wie Lesen, nur ohne Papier. Aber es ist schwierig, vor allem das unauffällige Zuhören.

Die Gruppe, die anscheinend aus der Ost-Steiermark nach Wien gekommen ist, um bei der Aufzeichnung von “Was gibt es Neues?” dabei zu sein, zum Beispiel. Der Viktor Gernot war diesmal nicht sooo lustig, aber sehr fesch. Dann komm ich die Bredouille, sie gehen so langsam, dass ich sie überholen muss. Der Eine, der früher bei “Am, dam, des” dabei war, war… hä? Und der andere hat so eine schöne Stimme, der hat mal Märchen vorgelesen. Oder sollte er das mal machen? Wie, Sepp heißt der?

“Können Sie bitte gefälligst laut und deutlich reden? Ich versteh nur die Hälfte und kenn mich nicht aus!” – Das sage ich dann doch nicht.

Zuhören ist hart. So weiß ich bis heute nicht, wie es der Silke jetzt bei der Matura gegangen ist, weil ihre Mama schon gezahlt hatte und das Kaffeehaus verlassen hat. Und ich weiß auch nicht, ob das Paar im schwedischen Möbelhaus den Glastisch dann gekauft hat. Die Diskussion über die Fingerabdrücke hat mir dann doch zu lange gedauert, ich bin zu den Fleischbällchen geflüchtet.

Das Zuhören-und-nicht-alles-Verstehen liegt wohl in der Familie. Sohn spielt versunken mit dem Lego. Er spielt mit allen Figuren – und er spielt alle Figuren. Im Kaffeehaus haben nicht alle Platz, eine Figur teilt ein, wer wohin muss. Der Boden tut es auch (“Das ist gemüüüütlich!”), es gibt Kaffee (“Zucker??”) und Fruchtzwerge für alle.  Dann beginnt eine Diskussion, der ich nicht so recht folgen kann, weil ich die Badewanne einlasse.

Gemurmel. Eine Lego-Figur matschgert. Eine andere kontert: “Du, das kann eh alles sein. Aber ich hab auch meinen Stolz!”

Keine Ahnung, von wem die Lego-Figur das hat.

 

 

 

 

 

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A so a Freud – versprochen!

Wenn man im Stau direkt neben einem LKW steht, der das Bild von einem riesigen Gabelbissen (Wähh!) auf der Seitenfläche hat, ist man dankbar für jede Ablenkung.

Die kommt dann auch aus dem Radio, in Form eines Versprechers. Große Probleme haben “Menschen mit Migrationsgrund”. Ich spüre auch einen Migrationsgrund, dorthin, wo es außer meinem Auto nur ganz wenige andere gibt.

Wenn man sich verspricht, wünscht man sich auch woanders hin, das weiß ich. Mir ist da schon einiges passiert. In Graz hat es einmal so viel geregnet, dass zahlreiche Kellner ausgepumpt werden mussten. Ich habe eine Kollegin angekündigt, die besonders gut Bescheiß weiß. Und ich war vor einiger Zeit nachts nicht “am Mikrofon”, sondern “am Telefon”.  Auf jeden Fall aber auf Sendung – das Thema Rotlicht hab ich neu interpretiert mit meiner schamroten Birne…

Ja ja, der Freud lässt oft so einiges durchblitzen. Als ich vor kurzem eine Frau nach längerer Zeit zufällig wiedergetroffen hab, meinte sie: “Boah, du bist aber dumm geworden!” Es war eine entfernte Bekannte – und wir waren beide froh, als wir uns wieder entfernten.

 

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Wickie, Schleim und…

Ich weiß eh, dass Wickie ein Bub war. Was kann ich dafür, dass man in der Obersteiermark mit den nördlichen Kleidungsgewohnheiten der Frühzeit nicht vertraut war und man die Serienfigur von einem stimmlichen Zwitter synchronisieren ließ. Da dachte ich halt, es ist… Egal.

“Die Angst vorm Wolf macht ihn nicht froh,” war natürlich der entscheidende Hinweis. Ich weiß eh.

Was haben die Lied-Autoren da bitte genommen? Wieviele Menschen kennen die, die durch Angst vor Wölfen froh werden? Aber “Der Wolf, der Wolf macht ihn nicht froh” ist auch nicht besser. Vielleicht waren die Texter aber auch Freimaurer und es ist auch eine Anspielung auf fürwahr Unglaubliches. Die Weltverschwörung hätte ich aufdecken können…

Eigentlich ein unglaublicher Satz, der nicht in Vergessenheit geraten soll. Er ist vielseitig verwendbar: Und wenn’s nur den Seelenzustand eines Ex-Ministers beschreibt, bevor er im ZiB 2 -Studio interviewt wird.

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Fernsehen in die Vergangenheit

“Dürfma fernschaun?!” – Ähm… Eh. Kinder krank, Mama müde, da ist das eine willkommene Alternative. Dann kommt der gelbe Schwamm mit der grauslichen Stimme oder die Elfen, die helfen. Alles nicht so Meins, aber immer noch besser als zu meiner Zeit.

Die Zeiten waren hart. Man konnte nicht einfach nur eine harmlose Biene sein - nein, man quälte sich mit faulen Kollegen ab oder war von hyperaktiven Hüpfern umgeben. Kein Wunder, dass Spinnenangst so verbreitet ist – kennt man doch von Klein auf die Gefahr, dass sie plötzlich nur Geige greifen und etwas Entsetzliches fideln.

Und dann noch der depperte Holzkopf Pinocchio. Er schnallt es einfach nicht. Enttäuscht seinen Großvater, der doch so ein netter Kerl ist. Großvater-Enttäuschen war überhaupt groß in Mode damals. Auch das Mädchen von der Alm enttäuscht den Öhi, obwohl der so gütig war.

Wobei da der Vor- und Abspann wenigstens nett waren. Ich habe mich jahrelang auf der Schaukel zu Höchstleistungen motiviert, weil Heidi so cool durch die Landschaft geschaukelt ist.

Wenn hingegen die Biene traurig auf der Seerose treibt oder die Holzpuppe die Spannkraft verliert und über den Würfel zu Boden gleitet, dann ahnt man, was Hoffnungslosigkeit ist. War man dann am Mittwoch nicht unter den Gewinnern der Kasperlpost, wurde das Leben gleich noch komplizierter.

Es bleiben Rätsel. Warum hieß es “der Fuchs und der REUIGE Straßenkater”, hab ich mich gefragt. Von Reue war doch keine Spur. Warum flogen bei den “Brötchen” die riesigen Brösel in alle Richtungen, während man selbst einfach nur auf den Boden gebröselt hat? Waren die seltsamen Klötze an den Füßen der Figuren die Vorlage für die MBT-Schuhe?

Und: Warum glauben alle, dass die Super-Checkerin Wickie ein Bub war?

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Geheimnisträger rechts und links

Dialoge zum Muttertag.

“Ich bastel im Kindergarten grad was für dich. Das ist aber ein Geheimnis.”
“Okay.”

10 Sekunden Stille.

“Gell, du hast überhaupt kein selbstbemaltes Schlafleiberl…”
“Nein.”
“Und mit einem Schaf drauf schon gar nicht, gell?!”
“Nein, leider nicht.”
“Dann wart mal ab!”

Ich warte.

“Du, die Werklehrerin ist gar nicht sooo blöd.”
“Aha.”
“Die schimpft gar nicht mehr, weil ich so langsam bin. Bin ich nämlich gar nicht. Weil…” (geht weg)
“Bei was? Was macht ihr grad?”
“Weiß ich nicht.”
“Äh…”
“Naja. Muttertag. Mehr sag ich jetzt sicher nicht.”

Sag ich ja: Ich warte.

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Wörter machen Leute

Dort, wo ich herkomme, hab ich noch eine Kiste mit Wörtern. Sie sind beim Siedeln gar nicht mitgekommen oder ich hab sie nach einiger Zeit zurückgebracht, verstaut und nur mehr selten an sie gedacht.

Es ist wie beim Gwand, das muss auch immer irgendwie zu Anlass und Umgebung passen. Extreme Stilbrüche sind reizvoll, aber auch anstrengend.

Nun bin ich wieder öfter dort hingekommen, wo ich herkomme. Und die Kiste mit den Wörtern ging auf wie eine Mischung aus Schatz- und Mottenkiste.

In einigen Fällen hab ich mich gefreut. So wie man sich über ein altes Kleidungsstück freut und bemerkt, dass es noch gut beinander ist und gar nicht blöd ausschaut. “Gfuigg scha!” hab ich also wieder öfter gesagt. Das “Danke, passt/reicht/genug!” blieb im Handgepäck.

Auch das Wort “eppa” haben nicht die Motten zerfressen. Das geht schon noch leicht von den Lippen. Oda eppa ned?

Andere Wörter zwicken ein bissl. Sie kratzen. “Fü zglaim.” sage ich statt “Z’noh!” und fühle mich ein bissl wie eine Wiener Schnepfe in Pseudo-Tracht beim Landausflug. “Eintn” und “douni” verwechsle ich zwar nicht mit Enten und Toni, aber auch sie kommen wieder in die
Kiste.

Und so wie es bei der Kleidung die Kombination ist, ist es auch bei den Wörtern so, dass mir erst so richtig auffällt, dass man sich im Lauf der Jahre seinen eigenen Stil bastelt. “Howi da eh gsogt.” ist mein Alltag. “Haounidaehgsogg.” ist eine Kombination aus der Kiste. Und das “se-i” hab ich längst durch “de-i” und “sie” ersetzt.

Dann kommt der Abschied. Noch einmal “Pfiatihnagöns?!” und “I geh ouftnnocha.”

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Zen-Übungen im Zug

Wenn ich bei den ÖBB was zu sagen hätte, würde ich Essen und Telefonieren verbieten. Vielleicht wäre meine Verordnung aber auch konkreter: “Salami-Pizza essen und dabei laut schmatzend sinnlose Handy-Telefonate führen sind verboten und werden extrem streng bestraft.”

Ich sitze im Wiesel und rausche an Schranken vorbei - ohne schadenfroh den AutofahrerInnen die Zunge zu zeigen, ich bin da nicht so. Bei einer Station steigt der junge Mann aus, der auf der anderen Seite des Ganges dermaßen selig sein Handy betrachtet hat, dass es eine Freude war. Entweder ist das Handy neu - oder er hat unglaublich nette SMS bekommen.

Ich lese weiter in meinem Buch mit Zen-Geschichten. Gelassenheit, Ruhe, Achtsamkeit,… ach, das ist nett. Was man erlebt und empfindet, spiegelt nur das eigene Innere.  Okay.

Da setzen sich eine Frau und ein Mädchen auf die Plätze auf der anderen Seite des Ganges. Die ältere Frau trägt 8 Goldringe, ihre Haare sind blond mit roten Strähnen, in der Hand hat sie einen Pizza-Karton. Das Mädchen zieht die Schuhe und Socken aus und legt die Füße hoch - wo ist die UNO, wenn man sie braucht??!

Die Frau macht den Karton auf, es ist Salami-Pizza drin. Sie gibt dem Mädchen ein Stück. “Geh wäh, deis tropft jo vui. Wenn mei Housn vui wird, zuck i aus!” Ja, das Gefühl kenne ich. Ein Handy läutet. Eigentlich singt jemand: “Mossa mossa asi…” Die Frau hebt ab. “Und, ist da Papa scho daham? Hot a a urntliche Gradön hambrocht? — I? I bin im Zug. — Ha? Du, do is a Tunnl, do… — Na super, jetz is weg.” Diese Wiedergabe beruht auf Vermutungen, denn mit einer ganzen Pizzascheibe im Mund kann man nicht deutlich sprechen.

Mossa, mossa… “Dei deppaten Tunnl… A Pizza homma si ghuit… Und, wos tuat si?” Schmatz schmatz.

Ich überlege, vorzeitig auszusteigen und die letzten 20 Kilometer zu Fuß zu bewältigen. Das verwerfe ich aber wieder, es ist finster, ich bin müde und… hungrig! Dann spiegelt das wohl.

Ich flüchte in meine Gedankenwelt und stelle mir vor, wie mir Mossa-Marie ein Stück Pizza anbietet: “Bitte, nehmen Sie, uns ist es zu viel.” Ich würde das sagen, was man in der Obersteiermark zu so einem Angebot sagt: “Mah, deis is vui nett! Owa deis kau i net aunehman. Essens dou söwa, i bin eh scha sou vui. Ihna Tochta mog sicha nou wos. A koide Pizza is a vui guad, ghoidns as Ihna auf fia daham!”

Und dann würde ich die Pizza essen. Dankbar und leise, ohne dabei zu telefonieren, Füße am Boden.

Hättiwari. Würditäti. Die Schachtel ist leer. “Mah, do howi jetz an Fleck, schau! Scheiß Pizza!”

Genau.

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Roh, aber herzlich

Es ist Zeit für ein bissl mehr Autonomie. Mit dem Abendessen fangen wir an. “Ihr nehmt euch einfach was. Es ist genug da, ihr kennt euch eh aus.”

“Magst du nix? Dann könntest für mich was mitmachen…” Nein danke, ich habe mich als Grillmeisterin komplett verausgabt. Unter anderem beim Essen.

Und ich muss noch das die Terrassenpflanzen gießen, die Jause herrichten und das profil lesen. Mit dem profil fange ich an.

Dann wird fröhlich am Nussstrudel gesäbelt (“Nicht bröseln!” – “Du bist ja nicht die Oma.”), Saft gemischt und ein Apfel geteilt. Alles in Ordnung.

Ich bin grad bei der Titelgeschichte, da kommt Nummer 2. “Findest du nicht, dass in einem Ei wahnsinnig viel Dotter drin ist?” (Alarm!!!) – “Wie kommst du drauf?!” – “Komm mal mit!” (Panik!) – “Warum isst du bitte das Ei roh????!?” (Schock!)

“Du weißt ja eh, dass ich keine harten Eier mag.”

Ich ersetze bei der To-do-Liste den Punkt Gießen durch Sauber-Machen und ein weiches Ei servieren. Für den Anfang war das eh schon recht autonom.

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